DAS TEAM


Der Chef, Nikolaus Moser
Bio-Freak und Anti-Krawattenträger, so die legere Kurzbeschreibung. Ist nicht nur Chef, sondern arbeitet auch sehr viel: Er verfolgt die konsequente Umsetzung der Bio-Dynamik im Weingarten, ist Oberverkoster im Weinkeller, kümmert sich um Journalisten, um den Einkauf, den Verkauf,…kurz: da ist viel zu tun. Aber Niki ist auch ein Familienmensch und versucht, mit seiner Frau Andrea und seinen fünf Kindern Kathi, Jakob, Mariana und Markus und Alessandro möglichst viel Zeit zu verbringen.


Der Senior-Chef, Sepp Moser
Hat das Weingut im Jahr 1987 im doch schon fortgeschrittenen Alter von 56 aus der Taufe gehoben. Und mit viel Ehrgeiz zum heutigen Erfolg gebracht. Sepp Moser betreut nach wie vor „seine“ Kunden, nämlich die Gastronomen in Westösterreich. Mit Beharrlichkeit verkauft er die Weine, meist am Telefon. Und sonst steht er, wo gefragt, gerne mit Rat und Tat zur Seite.




Der Marketing-Profi, Otto Visser
Der Holländer unter uns. In Holland wächst zwar nicht so viel Wein, aber mit einer guten Ausbildung und einem ausgeprägten Interesse für Wein lässt sich das alles wettmachen. Mittlerweile ist er natürlich längst in Österreich beheimatet und kümmert sich im Weingut Sepp Moser um Marketing und Verkauf, speziell den Export überall hin außer Deutschland. Er ist sozusagen die rechte Hand von Niki Moser, immer „zu Diensten“ und dabei noch gut gelaunt.



Margot Brunner
Ist mit Auftragsbearbeitung und Logistik beschäftigt, hat sich aber auch im Verkauf Deutschland erfolgreich etabliert. Die junge Mama von zwei schon fast erwachsenen Buben ist mit viel Enthusiasmus und Freude dabei, so, dass es auch dem Weingut eine große Freude ist.





Der Mann in Apetlon, Michael Andert
Um auf Neudeutsch zu sprechen: Er ist der Manager vom Weingut in Apetlon. Macht also alles, was so anfällt. Und das ist bei 27 Hektar Weingartenfläche nicht zu wenig. Michael ist mittlerweile einer der besten bio-dynamischen Weinfachleute Österreichs und ein ausgesprochener Kräuterfanatiker. Außerdem ist an ihm ein Haubenkoch verloren gegangen.